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Präsentation zu Nahrungsmittelsystemen im Stadt-Land Nexus im Rahmen der britischen AESOP Konferenz, Coventry (Großbritannien), November 2017

Die diesjährige Konferenz der Association of European Schools of Planning (AESOP) wird sich dieses Jahr mit dem Thema Stadt- und Regionalplanung und Nahrungsmittelsysteme auseinandersetzen. Mit ihrer Präsentation "Rural Urban Nexus: Sustainable land use through integrated, city region food strategies" wird Stephanie Wunder erste Ergebnisse aus dem Rural Urban Nexus Projekt vorstellen.

"Rural Urban Nexus" Projekt organisiert Workshop im Rahmen des World Resource Forums 2017 in Genf (Schweiz), Oktober 2017

Im Rahmen des World Resource Forums in Genf am 25. Oktober 2017 findet ein Workshop zum Thema "Rural Urban Nexus: Governance for sustainable land use through city region food strategies" statt.  Als Ko-Organisatorin des Workshops und Leiterin des RUN Projektes spricht Stephanie Wunder vom Ecologic Institut über die Relevanz des sektorübergreifenden Austausches im Rural-Urban-Nexus und seiner Bedeutung für Ressourceneffizienz und nachhaltige Landnutzung. Moderiert durch Dr. Harry Lehmann (Umweltbundesamt) sprechen zudem Maruxa Cardama (Cities Alliance) und Heidrun Moschitz (FibL).

Ressourceneffiziente Landnutzung im  Stadt-Land-Nexus – Plenardiskussion im Rahmen des European Resource Forum  2016, Berlin (Deutschland), November 2016

 Am 10. November 2016 präsentierte Stephanie Wunder (Ecologic Insitut) im Rahmen des European Ressource Forums in Berlin.  Eine Zusammenfassung der Plenardiskussion kann auf der Website des ERF heruntergeladen werden.

 

Ressourcenwirkung des urbanen Metabolismus – Fachgespräch im Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau (Deutschland), Mai 2016

Im Rahmen des Projektes "Rural-Urban-Nexus" wurde in Federführung von Daniel Bleher (Öko-Institut) ein Arbeitspapier zum Thema "Ressourcenwirkung des Urbanen Metabolismus" erstellt. Darin  wurde beleuchtet, mit welchen Methoden in der Wissenschaft städtische Austauschbeziehungen untersucht und welche Arten von Energie- und Stoffströmen dabei betrachtet werden. Im Fokus stehen dabei nicht nur Städte selbst, sondern auch die Wechselbeziehungen mit ihrem jeweiligen räumlich-geografischen Umland. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Austauschbeziehungen sich auf das räumliche Umfeld einer Stadt (regionales Hinterland) beziehen und welche Austauschbeziehungen in Verbindung mit dem "globalen Hinterland" erfolgen. Auch wird berücksichtigt, welchen Einfluss die Globalisierung und der zunehmende Welthandel auf die Stadt-Umland Beziehungen haben. Vorrangig wird dabei Literatur ausgewertet, in der physische Formen von Austauschbeziehungen untersucht werden. Zur Diskussion der Ergebnisse wurde hierzu am 11. Mai 2016 in den Räumen des Umweltbundesamtes ein Fachgespräch durchgeführt.